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Gesund leben – Wohlbefinden steigern

Eine gesunde Lebensweise schützt vor Stress und Krankheiten. Dennoch bestimmt die Eile häufig den Alltag – gehetztes Frühstück hier, gestresster Tagesablauf da. Um das Leben weitaus gesünder zu bestreiten helfen kleine Alltagstipps, ein fester Wille und etwas Disziplin. Körper und Wohlbefinden werden es Ihnen langfristig danken!

Der Start in den Tag: Das Frühstück

Über den Tag verteilt benötigt Ihr Körper viele verschiedene Stoffe, die Sie über Ihre Nahrung aufnehmen. Ein ausgewogenes Frühstück sollte daher den Start eines jeden Tages bilden. Oftmals kommt dies aber bereits viel zu kurz. Ein kurzer Biss ins Schokobrötchen oder die klassische Tasse Kaffee ersetzen bei immer mehr Menschen die morgendliche Mahlzeit. Auch wenn es schwer fällt: nehmen Sie sich die Zeit! Bereiten Sie das Frühstück vielleicht schon am Abend vor und legen Sie Wert auf natürliche und frische Zutaten.

Das A und O: Die richtigen Zutaten

So lecker es auch ist, Zucker und Fette schaden unserem Körper mehr, als dass sie ihm helfen. Die Zutaten für Ihre Mahlzeiten sollten daher bewusst ausgewählt werden. Es gilt: lieber Vollkorn statt Weißmehl, brauner statt weißer Reis, Äpfel statt fertiger Apfelsaft. Hülsenfrüchte, Gemüse und Obst sollten zu einer ausgewogenen Mahlzeit ebenfalls dazugehören, Fleisch eher seltener. Zusätzlich gilt: Fett ist nicht gleich Fett! Fette mit ungesättigten Fettsäuren tun dem Körper sogar gut. Zu finden sind sie beispielsweise in Raps-, Soja- und Olivenöl.

Der Rhythmus macht’s: Auf allen Gebieten

Ihr Körper läuft am besten unter einem regelmäßigen Rhythmus – und das gilt für alle Bereiche. Gegessen, geschlafen und gearbeitet sollte zu möglichst regelmäßigen Zeiten. Nehmen Sie Mahlzeiten und Schlaf daher als einen wichtigen Bestandteil Ihres Tagesablaufs wahr. Ausreichender und regelmäßiger Schlaf bildet die Basis Ihres Tages. Eine Mahlzeit zwischen Tür und Angel wird dem Körper ebenso wenig gerecht. Vor dem PC oder TV nehmen wir häufig gar nicht wahr, wie viel wir essen. Setzen Sie sich daher besser an den Tisch und hören Sie auf, wenn Sie satt sind.

Wasser hält fit: Genug Trinken

Wasser ist lebensnotwendig, sein Mangel schadet dem gesamten Organismus. Das Blut fließt langsamer, die Konzentrationsfähigkeit fällt ab und der Körper wird schlechter versorgt. Nehmen Sie daher am Tag mindestens 1,5 Liter Wasser zu sich. Softdrinks und ähnlich gesüßte Getränke sollten dabei die Ausnahme bilden. Stoffwechsel, Herzkreislauf und Verdauung werden es Ihnen danken!

Auch wenn’s schwer fällt: Wenig Genussgifte

Die Abgewöhnung fällt schwer, denn meist ist mit ihnen eine mehr oder weniger starkes Suchtverlangen verbunden: die sogenannten Genussgifte. Sie belasten den Körper am Meisten und machen ihn gleichzeitig stark abhängig. Zeigen Sie hier ihren Willen! Verringern Sie den Konsum von Alkohol, Nikotin und Koffein so weit wie möglich. Zahlreiche Krankheiten wie Leberzirrhose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Lungenkrebs basieren auf den schädlichen Stoffen. Daher gilt: Je seltener, desto besser!

Ein Antriebsmotor: Bewegung und frische Luft

Nach dem stressigen Alltagstrubel möchte man sich am liebsten nur noch auf die Couch werfen. Ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft fördert das körperliche Wohlbefinden jedoch um einiges mehr: Während Sauerstoff die Abwehrkräfte mobilisiert, fördert das Tageslicht die Ausschüttung des Botenstoffes Serotonin. So wird Ihre Stimmung selbst im Winter aufgeheitert! Ein weiterer Vorteil des Tageslichts: die körpereigene Produktion von Vitamin D – ebenfalls ein Stimmungsaufheller und wichtig für starke Knochen. Mit ein wenig Bewegung lassen sich die Effekte weiter steigern. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Übergewicht und Osteoporose können so vorgebeugt werden. Je mehr Bewegung desto besser. Daher einfach mal die Treppe statt dem Aufzug nehmen und das Verdauungsnickerchen mit einem Spaziergang an der frischen Luft ersetzen.

Pausen: Entspannung gegen Stressmomente

Im Leben gibt es immer wieder Stresssituationen, denen man gegenübersteht. Ein körperlicher und seelischer Ausgleich ist daher sehr wichtig, wird aber häufig benachteiligt oder völlig vergessen. Versuchen Sie, im Alltag immer wieder Entspannungspausen einzubauen. Progressive Muskelentspannung, Meditation und autogenes Training sind dafür bewährte Methoden (weitere Möglichkeiten gibt es hier (Link zum Artikel „Stress“)). Ihren wohlverdienten Urlaub sollten Sie übrigens auch nicht mit zu vielen To Dos vollpacken. Stattdessen lebt es sich manchmal auch ganz gut ohne strikte Pläne.

Zeit für sich: Lieblingsorte schaffen

Überall lauern sie: die Verpflichtungen und Aufgaben. Ist eine Sache erledigt, drängt sich die nächste schon wieder auf. Für persönliche Hobbys fehlt es manchmal an Zeit. Doch genau diese sollten Sie sich nehmen! Ob kreativ oder musikalisch, sportlich oder literarisch – sicherlich gibt es eine Beschäftigung, die Sie glücklich macht. In der Sie sich verlieren. Kurz gesagt: Die Ihnen einfach gut tut! Suchen Sie sich daher eine Passion, die Ihnen Freude schenkt und schaffen Sie sich so einen privaten Lieblingsort. Mit der daraus gewonnen Kraft lassen sich die anstrengenden Zeiten des Lebens viel besser überwinden.

Last but not Least: Der fachliche Rat

Der Körper eines Jeden tickt unterschiedlich. Lassen Sie sich daher regelmäßig von Ihrem Hausarzt durchchecken. Eine fachliche Untersuchung gibt Aufschluss über Ihren individuellen Zustand, mangelnde Nährstoffe oder medizinische Risiken. Nutzen Sie die Möglichkeit, gemeinsame Maßnahmen für die eigenen Bedürfnisse zu entwickeln – für Ihr gesundes Leben!

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