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Stressmanagement: „Ein Indianer kennt keinen Schmerz“ – Wie wir in der Kindheit schon auf Stress gepolt werden.

Tipp 3 aus unserer Serie: "Stressmanagement: Typische Fallen und wie man damit umgeht."

Menschen sind recht eingefahrene Wesen. Was sie in der Kindheit lernen, sitzt erstens sehr fest und wird zweitens manchmal nicht mehr hinterfragt. Ein Indianer kennt keinen Schmerz! Haben Sie das von Mutter oder Vater manchmal zu hören bekommen? Dann haben Sie das vielleicht derart verinnerlicht, dass Sie sich heute oftmals krank zur Arbeit schleppen und sich verbieten, Schwäche zu zeigen. Hart im Nehmen zu sein kann in vielen Lebenssituationen eine hilfreiche und positive Eigenschaft sein. Die so genannten „inneren Antreiber“ erfüllen einen wichtigen Zweck. Gefährlich wird es, wenn sie zu stark ausgeprägt sind. Das harmlose Sprichwort kann dann zum unbewussten Lebensmotto werden, das uns zielsicher in die Überforderung treibt oder uns ganz unnötig leiden lässt. Die Lösung: Sich selbst und seine inneren Antreiber besser kennen lernen. Durch Bewusstmachung werden sie schwächer und können durch geeignete Sätze ersetzt werden. Mehr dazu bald in unserer Stressmanagement-Reihe.

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